frühe Filme (1980-2005)

„Es bleibt noch viel zu sagen" (1980)

Film über jüdische Emigranten, die heute wieder in Deutschland leben.
Buch und Regie in Zusammenarbeit mit Raimund Hoghe. Kamera und Schnitt.
45 min für ARD

„oder wie sieht die Welt aus" (1981)

Film mit Leo und seinen Freunden, die, aufgewachsen in der Düsseldorfer
Altstadt. Kriegs- und Nachkriegszeit auf eigene Weise in Erinnerung bringen.
Buch und Regie in Zusammenarbeit mit Marina Achenbach und Paco
Knöller. Kamer und Schnitt.
72 min für WDR. Prädikat: wertvoll. VG Verleih der Filmemacher

„Eine Zeitlang, es war in Rom" (1983)

Ein irritierendes "schwarzes" kleines Meisterwerk. Süddeutsche Zeitung
Spielfilm. Buch und Regie.
82 min für ZDF.

„Dat ändert sich öfter“ (1983)

Düsseldorfer Hafen. Eine Erkundung.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt.
30 min für WDR

„Für Reiner“ (1984)

Porträtstudie eines jungen Mannes.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt
30 min für WDR

„schauspielen“ (1984)

Studie über Schauspielschüler. Mit Bruno Ganz.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt
30 min für WDR

„In eine andere Haut schlüpfen“ (1986)

Männer, die Frauen imitieren, karikieren, sich mit ihnen identifizieren.
Eine „Timp“-Nacht.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt
30 min für WDR

„Kopffeuer“ (1988)

‚Mit schöner Sicherheit am Klischee vorbeierzählt...’
Spielfilm. Buch und Regie. In Koproduktion mit NDR.
Max-Ophüls-Preis Förderpreis. Berlinale. BASIS-FILM-VERLEIH Berlin

„Nachtgäste“ (1989)

Im Wagen bei Klaus, dem Dichter und Taxifahrer.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt.
45 min für WDR

„Weit, weit hinaus“ (1989)

Szenen in einer Psychiatrie.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt
45 min für WDR

„Interface“ (1991)

Anmerkungen und Beispiele zur elektronischen Bildwelt.
Mit Nam June Paik und Peter Weibel.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt
30 min für WDR

„Gesicht der Zeit – Bauarbeiter“ (1992)

Buch, Regie, Kamera und Schnitt
30 min für WDR

„Lebenszeichen“ (1992)

Claude, 22 Jahre alt, hat sich getötet. Eine Widmung.
Buch, Regie, Kamera und Schnitt.
45 min für WDR

„Traumstreuner“ (1994)

Mut zur Stille.
Spielfilm. Buch, Regie und Herstellungsleitung. Koproduktion mit SDR.
94 min. Filmförderung Baden-Württemberg, Hamburg, NRW, Brandenburg.
BASIS-FILM-VERLEIH Berlin.

„Rettet die Liebe – ums Verrecken“ (1996)

Filmessay.
Buch, Regie und Herstellungsleitung.
82 min. Koproduktion mit SWR. WDR.
Filmförderung Hessen, Hamburg, NRW.

„Ich will kein Jack the Ripper sein“ (1998)

Sexualstraftäter in Therapie.
Buch, Regie und Herstellungsleitung
30 min für ZDF

„Anwalt des Teufels“ (2001)

Ob ich jemand umbringen könnte? Selbstverständlich.
Buch, Regie, und Herstellungsleitung
30 min für ZDF

„Blumen lieben oben“ (1999)

Dokumentarische Erzählung in Zusammenarbeit mit Oleg Tcherny.
Buch, Regie und Herstellungsleitung.
In Koproduktion mit SFB, WDR, SWR.
83 min Filmförderung Baden-Württemberg, NRW.
Berlinale 2000  Internationales Forum.

„schlittenschenken“ (2002)

Renate, Freundin, unbekannte Dichterin, ist ermordet worden.
Blicke und Gesten schweben an Texten entlang.
Dokumentarfilm in Zusammenarbeit mit Oleg Tcherny.
Buch, Regie und Herstellungsleitung.
In Koproduktion mit BR. Gefördert vom BKM, Bundesförderung.
82 min. ARTE-Filmpreis bester deutscher Dokumentarfilm 2002

„Traumgewalten“ (2005)

Die Tics sind immer da – abgründig, obszön, unberechenbar.
„Aber wir sind klasse. Das ist unsere kleine Rache.“
Dokumentarfilm in Zusammenarbeit mit Oleg Tcherny.
Buch, Regie und Herstellungsleitung.
32 min Filmförderung NRW Filmstiftung
Biennale Venedig 2005 – Red Shift Festival New York 2007